Samstag, 28. April 2007

Wechsel und Planer

Der DSW21-Vorstand hat gewechselt, der neue Vorstandsvorsitzende Guntram Pehlke wird für uns der neue Ansprechpartner für das Projekt. In der Filmskizze gehen wir davon aus, dass sich die Feinplanung der Seeanlage wie ein roter Faden durch unseren Film ziehen wird. Aber die Planung im Großen braucht auch einen Aufhänger im Alltäglichen. Zum Glück plant unsere Doku-Familie Meyer die Erneuerung der Terrasse.

Mittwoch, 10. Januar 2007

Das 3. Jahr

Kameratechnisch ist die Welt für HD gerüstet und wieder einmal beglückwünschen wir uns für die Entscheidung aus 2003 (Projektskizze), die Doku zukunftssicher in HD zu drehen. Denn für das Jahresende ist eine Vorführung im Kinosaal geplant. 

Montag, 30. Oktober 2006

Seensucht

Der Film ist fertig geworden und begleitet das Projekt durch sein zweites Jahr. Grundsteinlegungen, Bootsbau - Hörde rüstet sich für den See. 

Freitag, 28. Juli 2006

Bootbau

Es geht los, die Bauarbeiten kommen doch in Gang. In der Grundschule am See kommt ein Bootsbauer für eine Projektwoche vorbei. Das ist unser Rahmen. Wir werden das Gelände beschreiben, die Emschergenossenschaft, die hier besonders intensiv tätig ist, wird uns erklären, warum der Emscherumbau auch den See braucht. 

Freitag, 28. April 2006

Es wird schwierig

Die Bauarbeiten für dieses Jahr kommen durch Ausschreibungsanfechtungen wohl nicht so in Gang wie geplant. Wir werden uns durchhangeln müssen, gleichzeitig versuchen wir, so viele Geschichten wie möglich aus Hörde kennenzulernen. Unsere Entscheidung auf HD zu drehen war auf jeden Fall richtig, denn schon jetzt wird das hochauflösende Bild immer weiter in Gespräch gebracht. Da die Kameras noch nicht für alle Motive unseren Vorstellungen entsprechen, vertrauen wir vorerst auf den Mix aus 35mm, 16mm und HD-Video.

Dienstag, 30. August 2005

Seewärts

Der Film ist  fertig, zum Glück haben wir noch die fallende Hörder Fackel von einem Hobbyfilmer bekommen und damit den Einstieg gelöst.

Montag, 28. Februar 2005

Teil 1

Zu viele Statements, zu wenig Action? Ein Projekt aus den Köpfen auf Film zu bringen, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Wir müssen einen erzählerischen Dreh finden, zum Glück sind alle Akteure vor der Kamera locker und gesprächsbereit.